Kategorie: Klarheit

  • Was Leichtigkeit und geklaute Kirschen gemeinsam haben

    Was Leichtigkeit und geklaute Kirschen gemeinsam haben

    Ich bin neulich gewandert. Durch eine Region die mich an meine Kindheit in Ostwestfalen erinnert hat – Reihe um Reihe, Baum um Baum, soweit das Auge reicht. Scheinbar unendlich viele Kirschbäume. Eine ganze Landschaft voller roter, satter Punkte, leuchtend in der Sommersonne.
     
    Ich hab natürlich eine genommen. Okay, vielleicht auch zwei. Oder zwanzig.
     
    Geklaut, würde meine innere Meckerziege sagen. Aber dann kam die Erklärung von jemandem vor Ort: Diese Bäume werden extra nicht abgeerntet. Sie gehören den Wanderern. Und den Vögeln.
     
    Ich hab kurz geschluckt. Dann noch eine Kirsche genommen.
     
    Und während ich so dastand, mitten in dieser leisen, duftenden Plantage, mit rotem Saft an den Fingern und einem Lächeln das ich gar nicht geplant hatte – da dachte ich: Wann hab ich zuletzt so etwas gefühlt?
     
    Wann hab ich zuletzt einfach so angehalten. Einfach so gepflückt. Einfach so genossen.
     
    Die Kirsche kostet nichts. Das Innehalten auch nicht.
    Wir leben in einer Zeit in der alles optimiert, bewertet und verpackt sein muss. Selbst Freude muss sich lohnen. Selbst Pausen müssen produktiv sein. Selbst Genuss muss instagrammable sein.
     
    Aber eine Kirsche direkt vom Baum? Die ist einfach nur gut. Die schmeckt nach Sommer, nach Kindheit, nach dem Moment in dem man nichts anderes ist als jemand der gerade eine Kirsche isst.
     
    Kennst du dieses Gefühl noch? Dieses kleine, unspektakuläre Glück?
     
    Ein warmer Stein unter den Füßen. Der erste Schluck Kaffee am Morgen bevor der Tag anfängt. Ein Vogel, der singt und den man wirklich hört. Eine Kirsche die nach nichts anderem schmeckt als nach Kirsche.
     
    Die Stressforschung hat dafür einen Begriff: Mikro-Momente der Freude.

    Kleine Augenblicke, die das Nervensystem regulieren, den Parasympathikus aktivieren und uns buchstäblich gesünder machen. Nicht das große Wellness-Wochenende. Nicht der teure Urlaub. Sondern der Moment in dem wir wirklich da sind – mit allen Sinnen, ohne Handy, ohne To-Do-Liste.
     
    Was meine Kindheit darüber wusste
    Auf dem Bauernhof meiner Kindheit in Ostwestfalen gab es kein Konzept für Achtsamkeit. Niemand hat meditiert. Niemand hat Journaling betrieben. Aber jeder wusste wie sich eine reife Tomate direkt vom Strauch anfühlt. Wie Heu riecht wenn die Sonne drauf brennt. Wie Stille klingt wenn zwanzig Kühe zufrieden kauen.
     
    Das war keine Philosophie. Das war einfach das Leben.
     
    Irgendwann haben wir verlernt, so zu leben. Irgendwann wurde das Leben zu schnell, zu laut, zu voll. Und die kleinen Dinge – die Kirschen am Wegesrand – die haben wir aufgehört zu sehen.
     
    Mundraub als Lebenskunst
    Wissen Sie was mich an dieser Kirsch-Geschichte am meisten berührt hat?
     
    Dass jemand diese Bäume extra stehen lässt. Nicht für den Gewinn. Nicht für die Ernte. Sondern damit Wanderer innehalten. Damit Vögel singen. Damit jemand wie ich mitten auf einem Feldweg steht, roten Saft an den Fingern hat und für einen Moment vergisst, dass sie eigentlich noch hundert Dinge zu tun hat.
     
    Das ist Großzügigkeit in ihrer schönsten Form. Und gleichzeitig eine stille Einladung: Nimm dir Zeit. Nimm dir Freude. Nimm dir eine Kirsche.
     
    Das Leben hat uns diese Bäume extra stehen gelassen.
     
    Mein Landei-Anker für heute:
    Geh heute raus. Egal ob in den Garten, in den Park, auf einen Feldweg. Suche dir einen einzigen Moment der nichts kostet und nichts muss. Eine Kirsche. Ein Sonnenfleck. Ein tiefer Atemzug.
     
    Und dann bleibe kurz stehen. Einfach so.
     
    Das ist kein Luxus. Das ist Medizin.
     
     
    Herzliche Grüße aus dem Taunus – wo die Kirschen gerade prächtig leuchten
    Britta

  • Das Däumchen-Dilemma: Warum wir verlernt haben, wie Oma zu grübeln

    Das Däumchen-Dilemma: Warum wir verlernt haben, wie Oma zu grübeln

    Kennst du dieses schleichende, dumpfe Gefühl? Es nistet sich klammheimlich im Kopf ein. Es fängt an, Besitz von deiner geistigen Klarheit zu ergreifen. Ein permanentes Zwangsgrübeln. Gedanken, die im Kreis fahren und einfach niemals auf den Punkt kommen. Nach außen hin funktionierst du tadellos. Du gehst einkaufen, triffst Freunde, lächelst. Alles wirkt normal. Doch im Inneren herrscht dichter Nebel.

    Woher kommt der Grübelzwang?

    Ich selbst bin jetzt 53. Ich habe das Gefühl, dieses obsessive Nachdenken quasi mit der ostwestfälischen Muttermilch aufgesaugt zu haben. „Es liegt eben in den Genen“, sagt man dann gerne. Niemand kann etwas dafür. Nun, ich bin keine Ärztin. Ich komme vom Bauernhof, und da gelten ohnehin eigene Gesetze. Man denke nur an die vielen Bauernregeln, die für jede Lebenslage eine scheinbare Wahrheit bereithalten.
    Schon vor 40 oder 50 Jahren, als Kind auf dem Hof, war ich fasziniert vom Verhalten der Älteren. Meine Oma war mein liebstes Studienobjekt. Sie konnte stundenlang einfach nur dasitzen. Im Sommer saß sie im Schatten unter der großen Linde im Garten. Bei Regen zog sie sich in den Sessel ihrer Stube zurück. Manchmal saß sie auch auf einem klapprigen Holzstuhl mitten zwischen den Johannisbeerbüschen.

    Sie tat dabei scheinbar nichts. Ihre Hände waren ineinandergefaltet, und sie drehte Däumchen. Minutenlang in die eine Richtung. Dann, völlig ohne Vorankündigung, wechselte sie die Richtung. Ab und zu brummelte sie leise Klagelaute vor sich hin. Ein gedehntes „Weiß nicht… hach… neeein…“ hallte dann durch den Garten. Ich habe mich damals als Kind immer gefragt, welche tiefgreifenden, weltbewegenden Problematiken man wohl ausgerechnet zwischen zwei Johannisbeerbüschen zu lösen versucht.
    Heute, ein halbes Jahrhundert später, verstehe ich sie besser. Mein eigener Kopf ist oft randvoll mit Problemen, die mich komplett einnehmen. Für Außenstehende sind es wahrscheinlich Banalitäten. Für mich selbst sind es in diesen Momenten Grübeleien von existenzieller Bedeutung.

    Aber warum ist das so? Warum verlieren wir uns heute so sehr in diesem mentalen Labyrinth?
    Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen Omas Grübeln und unserem heutigen Zustand. Wenn wir heute den Kopf ausschalten wollen, brauchen wir harte Bandagen.

    Wir betäuben uns.

    Wir scrollen stundenlang durch soziale Medien, streamen eine Serie nach der nächsten oder stürzen uns in permanente Beschäftigung. Oma reichte es völlig, zu sitzen, Däumchen zu drehen und ein paar Seufzer auszustoßen.
    Und genau hier liegt der Impuls, das große Aha-Erlebnis für uns heute.


    Oma hat damals nicht versucht, die Probleme der Welt im Kopf digital zu lösen.

    Ihr Däumchendrehen war kein Zeichen von Hilflosigkeit. Es war ihr persönliches Ventil. Es war die analoge Ur-Form des heutigen „Achtsamkeitstrends“. Indem sie die Daumen kreisen ließ, gab sie der Unklarheit einen physischen Raum, ohne sich von ihr erdrücken zu lassen. Das monotone Drehen lenkte den überreizten Verstand ab, während das laute Seufzen den Druck aus der Brust nahm. Sie hielt die Unklarheit einfach aus, anstatt sie mit Reizen zu übertönen.
    Wenn sich das nächste Mal der Nebel in deinem Kopf ausbreitet und du nach außen nur die Fassade hältst: Such dir deinen eigenen Johannisbeerbusch. Leg das Smartphone weg. Schalte den Fernseher aus. Lass die Finger kreisen und erlaube dir ein ehrliches, tiefes „Hach, neeein“. Klarheit entsteht nicht, indem wir den Lärm im Kopf mit noch mehr Lärm betäuben. Klarheit entsteht, wenn wir wie Oma den Mut haben, einfach mal sitzenzubleiben, bis der Sturm vorbeigeht.

    Klarheit entsteht, wenn Stille ausgehalten werden kann.

    Übung: Setze dich wie meine Oma hin und drehe Däumchen. Stell dir vor, alles löst sich nun an Spannungen in dir auf, die Drehbewegung deiner Daumen erfüllt dich ganz im Moment. Steigere die Konzentration, indem du einen herzhaften Klagelaut rauslässt. Schreibe mir deine Erfahrung in den Kommentaren!

  • Waldbaden mit Pipi Langstrumpf

    Über innere Klarheit, den Wald und das Kind, das zu klein war.

    Es gibt Menschen, die meditieren. Die setzen sich hin, schliessen die Augen und werden innerlich still. Ich habe das versucht. Mehrfach. Ich sitze dann da, atme tief durch – und denke an die Wäsche in der Maschine. Dann an die E-Mail, die ich noch nicht beantwortet habe. Dann frage ich mich, ob ich eigentlich weiss, wo mein Reisepass ist.

    Stille ist offenbar nicht mein Format.

    Mein Weg zur inneren Klarheit führt durch den Wald. Seit ich ungefähr vier war. Damals allerdings aus einem anderen Grund: Ich war das Nesthäkchen. Meine Geschwister waren acht und zwölf Jahre älter – was bedeutete, dass ich für ihre Welten ungefähr so bedeutsam war wie ein Hamster im Käfig. Man sah mich. Man fand mich nervig.

    Also war ich viel alleine. Und weil Alleinsein für ein Kind ohne Handy – Gott sei Dank, es gab noch kein Handy – irgendwie gefüllt werden muss, war ich viel im Wald.

    Dort war ich Pippi Langstrumpf. Pippi hatte ein Pferd und einen Affen und einen Koffer voller Goldmünzen. Ich hatte den ganzen Wald. Ich liess Bäume sprechen. Ich machte aus Blindschleichen Drachen und aus einem umgestürzten Buchenstamm einen Thronsaal. Ich war nicht das Kind, das zu klein war. Ich war eine Herrscherin. Über ein Königreich aus Moos und Morgenlicht und dem leisen Rascheln von Dingen, die sonst niemand hörte.

    Heilprozess ohne Rezept.

    Heute gehe ich immer noch in den Wald. Ohne Handy. Das ist der entscheidende Punkt – ohne Handy. Mit Handy geht man nicht in den Wald. Man geht neben sich selbst her, schaut auf einen Bildschirm und nennt es Spaziergang.

    Ohne Handy passieren Dinge.

    Man hört die Vögel – und zwar wirklich, nicht als Kulisse. Eine Amsel ruft, und plötzlich merkt man, dass man seit zehn Minuten an nichts anderes gedacht hat als an diese Amsel. Das ist, nüchtern betrachtet, das Gegenteil von dem, womit ich den Rest meines Tages verbringe.

    Man riecht das Wild. Dieser Geruch – ein bisschen nach Erde, ein bisschen nach etwas, das schon vor uns da war und nach uns noch da sein wird – der erinnert mich daran, dass ich ein Tier bin. Ein denkendes, planendes, gelegentlich überdrehendes Tier. Aber ein Tier. Das hilft. Das hilft erstaunlich viel.

    Man entdeckt Blindschleichen. Kleine schimmernde Wesen, die keine Zeit haben und trotzdem nie hetzen. Ich beobachte sie und denke: Genau das. Genau so.

    Und dann ist da das Licht. Wie es sich jeden Tag anders durch die Kronen schiebt. Im Mai riecht der Wald nach Aufbruch, im Oktober nach Abschied, im Januar nach ehrlicher Kälte. Derselbe Wald. Jeden Tag neu. Jeden Tag ein bisschen anders als gestern.

    Die Natur als Vorbild.

    Mit fünfzig sieht man sich selbst klarer – oder man glaubt es zumindest. Tatsächlich sieht man sich anders. Manches, das man für Stärke hielt, war Anpassung. Manches, das man für Schwäche hielt, war Überlebensstrategie. Und manches – das ist das Erschütternde und das Schöne zugleich – manches ist einfach noch da. Das Kind, das zu klein war. Die Herrscherin über das Königreich aus Moos.

    Ich tue manchmal noch Dinge, die ich an mir nicht mag. Ich falle zurück in Muster, die ich längst überwunden haben wollte. Und dann stehe ich im Wald und schaue auf eine Blindschleiche und denke: Der Prozess – das ist es, was Leben ist. Nicht das Ankommen. Der Prozess.

    Die Buche wächst einen halben Meter im Jahr. Sie zweifelt nicht, ob das genug ist. Sie wächst einfach.

    Ich finde das tröstlich. Ich finde das, ehrlich gesagt, das Klügste, was ich je im Wald gelernt habe.

    Innere Klarheit bedeutet für mich nicht, alle Antworten zu haben.

    Es bedeutet: Wald. Vögel. Blindschleiche. Der Geruch von feuchter Erde nach Regen. Licht, das durch Buchenkronen flackert wie eine sehr langsame, sehr stille Disco.

    Irgendwo zwischen dem zweiten und dem dritten Kilometer passiert es dann. Die Gedanken ordnen sich nicht – sie werden still. Nicht für immer. Nicht vollständig. Aber genug.

    Genug, um klarer zu sehen, wer ich bin und wer ich vielleicht noch werden will.

    Pippi brauchte dafür ein Pferd.

    Ich brauche feste Schuhe, den Wald – und das entschlossene Schweigen meines Handys in der Jackentasche.

    Nicht schlecht für jemanden, der zu klein war.

    Britta Schäfer | Autorin & Publizistin | lebenskunst50plus.de

  • Warum innere Klarheit dein Gewinn ist

    Warum innere Klarheit dein Gewinn ist

    Wir haben Jahrzehnte damit verbracht, Rollen auszufüllen, von denen wir meinten, dass sie zu uns gehören. Wir waren die belastbaren Mütter, die verständnisvollen Partnerinnen, die loyalen Kolleginnen und die Töchter, die alles zusammenhalten. Wir haben funktioniert, organisiert und oft die Bedürfnisse anderer vor unsere eigenen gestellt. Das war nicht falsch – es war ein Teil unseres Weges.

    Aber mit 50 plus klopft eine neue Frage an die Tür: Wer bin ich eigentlich, wenn ich niemandem mehr etwas beweisen muss?

    Das Ablegen der alten Kleider. Unsere Rollenmuster sind wie Kleidungsstücke, die uns lange Zeit Schutz und Struktur gegeben haben. Doch viele von uns merken jetzt: Sie zwicken. Sie sind zu eng geworden oder passen schlichtweg nicht mehr zu der Frau, die wir heute sind. Diese Muster zu überdenken, erfordert Mut. Es bedeutet, ehrlich zu fragen: Tue ich das, weil ich es will, oder weil man es von mir erwartet?

    Oft unterschätzen wir unsere Fähigkeiten, weil sie für uns „normal“ geworden sind. Aber schau einmal genau hin: Welche Dinge tust du mit einer Leichtigkeit, die andere bewundern?

    Wofür hast du früher gebrannt, bevor der Alltag das Feuer klein gehalten hat? Welche Weisheit hast du durch deine Lebenserfahrung gewonnen, die kein Lehrbuch vermitteln kann? Was macht dich zum Unikat? Es müssen nicht immer die großen „Oprah W.“ Momente sein. Nein. Es reicht, wenn wir wissen, was uns ausmacht im Kern. Das ist das Besondere und genau das darfst du würdigen!

    Sich aufzumachen und nach dem eigenen Kern zu suchen, ist keine egoistische Phase – es ist eine notwendige Heimkehr zu sich selbst.

    Was macht dich aus?

    Deine wahren Stärken liegen oft dort, wo deine Freude wohnt.

    Dein Kern ist das, was übrig bleibt, wenn der Trubel im Außen verstummt. Was hält uns zurück? Die unsichtbaren Bremsen. Der Weg zur eigenen Seele ist selten ohne Hindernisse. Oft sind es alte Glaubenssätze, die uns hemmen: „Dafür bin ich zu alt“, „Was sollen die Nachbarn denken?“ oder „Ich kann doch jetzt nicht alles umwerfen“. Diese Stimmen sind die Wächter unserer Komfortzone. Sie wollen uns in Sicherheit wiegen, halten uns aber gleichzeitig klein. Der größte Hemmschuh ist meist die Angst, den Erwartungen anderer nicht mehr zu entsprechen. Die Antwort liegt in der Stille: Die innere Stimme.

    Wie finden wir Klarheit in diesem emotionalen Umbruch? Nicht durch noch mehr Ratgeber oder Gespräche im Außen, sondern durch das Zuhören. Deine innere Stimme – nenne sie Intuition, Bauchgefühl oder Seelenruf – weiß genau, wohin die Reise gehen soll. Sie flüstert oft nur. Um sie zu hören, brauchen wir Momente der Stille, Spaziergänge im Wald oder das morgendliche Schreiben in ein Tagebuch. Je öfter wir hinhören, desto lauter und klarer wird die Richtung.

    Klarheit besiegt die Angst

    Der schönste Nebeneffekt dieser neuen Klarheit ist eine tiefe Befreiung: Die Angst vor dem Versagen verliert ihre Macht. Wenn du weißt, wer du im Kern bist und was dich wirklich ausmacht, gibt es kein „Falsch“ mehr. Du musst nicht mehr perfekt funktionieren, du darfst echt sein. Sobald du dir über deinen eigenen Seelenweg im Klaren bist, wird der Mut zum nächsten Schritt ganz natürlich folgen. Es geht nicht darum, plötzlich alles perfekt zu machen. Es geht darum, endlich die Hauptrolle im eigenen Leben zu übernehmen.

    Übung: Setze dich einige Minuten still hin- dorthin, wo du dich sicher fühlst. Schliesse deine Augen. Konzentriere dich darauf, was dir als Kind Freude gemacht hat. Würdige das. Lass es zu, dass genau dieser Weg sich öffnet und du ihn als reife Frau neu eroberst. Alles ist möglich. Zeit ist nicht Zeitpunkt. Der Zeitpunkt ist immer richtig, wenn du es zulässt. Schreibe mir deine Erfahrung in den Kommentaren!